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Der Windows-Explorer läuft permanent im Hintergrund des Windows-Systems und ist ein System-Prozess, der für die Verwendung von Windows notwendig ist. Möchtet ihr nun Dateioperationen durchführen, öffnet ihr üblicherweise mit WIN+E das Explorer-Fenster. Jedoch passiert es unter Windows 11, dass der Explorer sich oft aufhängt und ein vernünftiges Arbeiten nicht möglich ist.

Dieser Fehler lässt sich beheben, indem man den Windows-Explorer in einem eigenen Prozess laufen lässt. Geht dazu wie folgt vor:

  1. Öffnet mit WIN+E den Windows Explorer
  2. Wählt im Menü das Symbol mit den drei Punkten aus
  3. Im darauf ausklappenden Menü wählt ihr Optionen und wechselt im sich öffnenden Fenster in die Registerkarte Ansicht
  4. Dort aktiviert ihr folgende Option: Ordnerfenster in einem eigenen Prozess starten

Dies bewirkt, dass der Explorer abgekoppelt vom Systemprozess startet. Zwar benötigt diese Option mehr Arbeitsspeicher, aber in der heutigen Zeit spielt das keine Rolle mehr. Das Ergebnis ist ein schneller und stabiler laufendes System.